Die Schmetterlinge in Pennsylvania (USA)


Die Schmetterlinge flatterten ganz aufgeregt, denn sie flogen in die USA, genauer gesagt nach Pennsylvania.

Vom 19. bis 29. Oktober 2003 waren wir zu Gast in der Western Pennsylvania Annual Conference (www.wpaumc.org). - Seit einigen Jahren besteht eine lebendige Partnerschaft zwischen dieser und unserer Ostdeutschen Jährlichen Konferenz (www.emk-ojk.de).

Das Goethe-Institut, Bereich Musik II in Bonn, hat diese Jugendaustauschmaßnahme wesentlich gesponsert. Vielen Dank!

Zunächst ging es am 19.Oktober mit dem Bus nach Brombach in der Nähe von Frankfurt/Main. Und am nächsten Vormittag hoben wir in einer A 330-300 der USAirways sitzend ab - mit einem Direktflug nach Pittsburgh. Was wir auf dieser Reise erlebt haben, lässt sich im Tagebuch hier nachlesen:

19. Oktober 2003

Gegen 13.45 Uhr ging es los in Antonsthal, dann weiter über Schwarzenberg, Aue, Schneeberg, Rodewisch und Plauen, wo schließlich alle 45 Kinder und 6 Erwachsenen nebst den beiden Busfahrern aufgesammelt waren. Nach einer langen Fahrt gelangten wir glücklich gegen 21.00 Uhr in Brombach, der ersten Station unserer Reise, an, wo wir die Gastfreundschaft der dortigen EmK-Gemeinde genießen und in schönen Räumen des Gemeindezentrums nächtigen dürfen. Zum Abendbrot erwarten uns noch Würstchen, und morgen früh wird bereits um 6.00 Uhr (!) der Wecker ertönen. Aufgeregt sind wir natürlich schon alle miteinander, denn um halb zwölf startet morgen unser Flugzeug!

"Wir sind sehr froh darüber, dass Frank uns auf dieser Reise begleitet und uns mit seinen guten Englisch-Kenntnissen unterstützt. Er ist auch maßgeblich an der Entstehung dieses Tagebuches beteiligt, vielen Dank, Frank!"

20. Oktober 2003

Viel zu früh waren wir auf dem Frankfurter Flughafen angekommen. Für viele von uns bleibt es einfach ein Rätsel, wie man sich auf einem so großen Gelände zurechtfinden soll.  Nach mehrfachen Kontrollen war es dann endlich so weit. Wir steigen in den Flieger, eine A 330-300. Neun Stunden wird der Flug etwa dauern. Die nächste Mahlzeit auf festem Boden wird das in der UMC Mt. Lebanon geplante Abendbrot sein. Von da soll es heute Abend noch weiter gehen ins Jugendcamp Jumonville, wo unsere Übernachtung geplant ist.  Pünktlich um halb zwölfe hebt der Flieger ab und strebt unserem Ziel entgegen. Wir sind unheimlich aufgeregt und können es kaum fassen: wir sind unterwegs nach Amerika!

21. Oktober 2003

Die Schmetterlinge lassen die Flügel ein bisschen hängen … natürlich nicht während des gestrigen Fluges von Frankfurt nach Pittsburgh. Das Wetter war erfreulich gut; vom Flugzeug aus konnten wir den amerikanischen Kontinent bereits sehen, und so steigerte sich unsere Vorfreude. Pünktlich um 14:45 Uhr Ortszeit landete unser Flugzeug, eine A 330-300 der US-Airways, in Pittsburgh. Die Stewardessen verteilten Komplimente für das gute Benehmen der Kinder, und vor dem Aussteigen wurde der Chor auf deutsch über Lautsprecher gegrüßt, verbunden mit dem Wunsch eines angenehmen Aufenthaltes. Abgeholt wurden wir von Mary Garber, die zur Gemeinde Mt. Lebanon gehört und im Flughafen arbeitet, sowie von Joe Stains, dem Vorsitzenden des Partnerschaftsausschusses der Western Pennsylvania Annual Conference. Der Bus freilich, der am Flughafen für uns bereit stand, war nicht gerade geräumig, modern und komfortabel zu nennen. Bis Mount Lebanon brachte er uns gerade noch. Ein Zwischenstop auf dem Mount Washington bescherte uns ein gigantisches Bild: zu unseren Füßen breitete sich die Stadt Pittsburgh, zwischen drei Flüssen gelegen (Pittsburgh liegt am Zusammenfluss von Allegheny und Monongahela zum Ohio-River), aus.
Das Abendbrot in Mt.Lebanon war phantastisch. Und die Schmetterlinge sangen als Dankeschön “Go, tell it on the Mountain” und “Gott lässt so froh mich werden”. Danach aber wurde es richtig turbulent. Schon auf der Fahrt zur Kirche schien die Lenkung des Busses sehr schwer zu gehen, und als dann unser mitgereister Busfahrer Jürgen Merkel uns vom Parkplatz bugsieren wollte, um uns ins Jugendcamp Jumonville zu bringen, versagte sie völlig ihren Dienst. Nun war guter Rat teuer. Wie sollte es nun weitergehen mit den teils völlig übermüdeten Kindern? Dass wir nicht mehr nach Jumonville kommen würden, war bald klar. So organisierte der Pastor von Mount Lebanon, John Miller, in Windeseile 52 Quartiere in der Gemeinde, so dass alle doch noch ein Bett für die Nacht fanden.
Wir waren auf Grund dieser Ereignisse noch ganz schön aufgeregt, doch als wir am Abend die Losung dieses Montags lasen, wussten wir: wir wurden bewahrt! Die Losung für diesen Tag steht in 1.Korinther 10,13: "Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr es ertragen könnt."
Im Moment arbeiten Mary und Joe daran, einen Bus zu finden, der uns heute nach Camp Allegheny und dann weiter nach Johnstown bringen soll, wo die Schmetterlinge heute Abend das erste Mal ein Konzert schmettern wollen. Wir sind gespannt, wie die Sache weitergeht.

Juhu, wir haben einen Super-Bus, der uns bis zum Wochenende zur Verfügung steht! Die Nachricht macht uns alle sehr froh. Schon steht er zur Abfahrt bereit. Vorher gibt es aber noch Pizza in Mt. Lebanon. Ausgeschlafen sind auch alle; gesund und munter. Lutz konnte sogar ein wenig mit den Schmetterlingen proben.

Im neuen Bus sitzt sich's äußerst bequem, haben wir festgestellt, und die Fahrt Richtung Südosten durch die wunderbare Landschaft mit herbstlichen Wäldern genossen. Auch Tom, unser neuer Busfahrer, ist uns sehr sympatisch. Jürgen folgte uns mit einem Van, in dem alle Instrumente eingepackt waren. Erstes Ziel unserer Nachmittagsfahrt war Shanksville, der Ort, an dem am 11. September 2001 das vierte der entführten Flugzeuge zum Absturz gebracht wurde. Joe Stains erzählte in sehr bewegender Weise die tragische Geschichte dieses Fluges (flight 93). Mit einem Kanon brachten die Kinder zum Ausdruck, welcher Wunsch in ihnen angesichts dieses Erlebnisses wach wurde: Schalom. Anschließend fuhren wir in Johnstown mit der steilsten Standseilbahn der Welt - eine kurze, aber eindrückliche Fahrt. Am Abend gab es dann das erste Konzert in der fast voll besetzten Okland United Methodist Church in Johnstown, das in erstaunlich guter musikalischer Qualität vorgetragen und mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Und jetzt sind wir natürlich müde.

22. Oktober 2003

Die Schmetterlinge gehen zur Schule ... und das sogar in den Ferien. Am Vormittag wurden wir in der Elemantary und High School in Homer City in einer riesigen Aula aufs Herzlichste empfangen. Der dortige Schulchor begrüßte uns mit zwei Liedern und dann waren die Schmetterlinge dran. Mit ihrem kurzen Programm ernteten sie viel Beifall und Begeisterung. Mittagessen gab es in der Gemeinde von Joe Stains: Pizza.
Anschliessend ging es in eine weitere Schule in Indiana, PA., wo der Chor ebenfalls einige Lieder sang und von Schülern, die Deutsch lernen, interviewt wurde. Nach einem kurzen Abstecher zu ein paar interessanten, zerklüfteten Felsen (Bilger's Rocks) kamen wir in DuBois, unserem heutigen Auftrittsort, an. Die Zeit war leider etwas knapp, aber die Kinder meisterten alle Vorbereitungen mit Bravour und Disziplin.
Das Konzert selbst, das in der First United Methodist Church stattfand, wurde vom zahlreichen Publikum mit viel Lob bedacht.

23. Oktober 2003

Nach einem kräftigen Frühstück in DuBois ging es mit dem Bus zunächst in einen kleinen Streichelzoo, in dem das Stinktier und das Stachelschwein leider gerade Ausgang hatten, dafür aber Bären, Ziegen, Esel und Schafe zu besichtigen waren. Wir fühlten uns in ihrer Mitte sehr heimisch ... Anschließend ging es in einen "Virgin Forest" (zu deutsch: "jungfräulicher Wald"), den Cook Forest, ein ehemals indianisches Waldgebiet, das seit vielen hundert Jahren nicht von Menschen bewirtschaftet wird.
Und dann ging es endlich los, das von einigen schon lang Ersehnte: Wir fuhren in eine Mall, d. h. ein Einkaufszentrum, wo es vor allem zahlreiche Bekleidungsläden gab. Am Dienstag Vormittag wird es eine weitere Gelegenheit zum Einkaufen geben. Das Konzert in Ambridge im Pittsburgher Bezirk war weniger zahlreich besucht als die vergangenen. Ein kleiner, schwarzer Junge war mit großer Begeisterung dabei. Zum Abschlusslied stand er mit im Chor und hielt Elisabeths Hand. 

24. Oktober 2003

Die Schmetterlinge bekommen feuchte Augen ... denn manchmal müssen sie Abschied nehmen, und das fällt nicht leicht. Aber der Reihe nach:
Am Morgen trafen wir uns um 7:00 (!!!) in Ambridge zum Frühstück. Da sahen wir noch ganz schön verschlafen aus. Anschließend ging es wieder auf Tour, diesmal nordwärts. Nach langer Fahrt kamen wir gegen 11:30 Uhr in der Warren Christian Community School in Youngsville an, wo wir schon seit 10:45 Uhr sehnsüchtig erwartet wurden. Dort sangen die "Schmetterlinge" fünf Lieder und wurden anschließend mit Sandwiches gefüttert. Die geplante Fahrt an den Lake Erie ließen wir sausen, da wir den morgen ohnehin zu Gesicht bekommen werden, und gingen stattdessen lieber im Wall Mart von Corry shoppen. Die damit verbundene Zeiteinsparung gab uns heute Gelegenheit, uns endlich einmal in Ruhe auf das Konzert vorbereiten zu können. Und außerdem wurde die Zwischenzeit von den Älteren genutzt, um sich mit einem Pottpouri von Liedern aus ihrer langen Schmetterlingsgeschichte langsam aus derselben zu verabschieden und für die gemeinsame Zeit zu bedanken. Helge, Estrid, Andrea, Lutz und Harald bekamen T-Shirts mit einem Foto und den Unterschriften der 17 (in Worten: siebzehn!) scheidenden Chormitglieder geschenkt. Natürlich flossen Tränen, und das nicht nur bei den Mädchen. Und das war ganz in Ordnung so. 
Das Konzert in der wunderschönen, erst zehn Jahre alten Kirche in Corry gelang dank der guten Vorbereitung sehr gut. Und nun dürfen wir für zwei Nächte bei den gleichen Quartiereltern bleiben. 

25. Oktober 2003

Am heutigen Tag gab es nur ein einziges Ziel: Niagara Falls (sprich: "Neiägro Folls"). Kurz nach neune brachen wir auf, High Noon (also 12 Uhr mittags) kamen wir nach problemloser Passkontrolle an der kanadischen Grenze im Ort Niagara Falls an. Dort eilten wir flugs ins IMAX-Kino, um einen Film über die Fälle anzuschauen. Dabei erfuhren wir, dass es früher dort Indianer gab, wurden allerdings leider im Dunkeln darüber gelassen, wohin und wie sie verschwanden. Die Naturaufnahmen waren beeindruckend; in diesem Falle darf man vielleicht auch im wahrsten Sinne des Wortes sagen: berauschend. Weiter wurde dann gezeigt, wie man über die Fälle per Seil klettern, sich in einer Tonne hinab treiben lassen oder sogar einen Absturz überleben kann. Auf diese Weise ausgerüstet mit guten Ideen für die Nachmittagsgestaltung gingen wir zunächst zu "Wendy's" essen - das einzigste Mal im Fastfood-Restaurant während unserer Reise. Und dann ging es auf die "Maid of the Mist" (= "Jungfrau der Gischt", bitte keine Verwechslung: nicht 'Gicht'), ein Boot, das am US-amerikanischen Fall vorbei fast an den kanadischen (den "horse-shoe-falls") heranfährt. Geschützt durch "modische" blaue Regenmäntel überstanden wir die hohe Luftfeuchtigkeit (so um die 278 %) gut. Nach einem Spaziergang entlang dieses gigantischen Naturschauspiels ging es wieder zurück nach Corry, wo wir gegen 21:00 Uhr müde und glücklich zugleich eintrafen.

26. Oktober 2003

Da ich heute im Quartier keinen Internetanschluss haben werde, hier ein ganz kurzer Zwischenbericht:
Heute morgen ging es in etwa einstündiger Fahrt nach Oil City, wo wir in
 der Grace UMC ein etwa 45-minütiges Programm während des Gottesdienstes zu gestalten hatten. Dort gab es dann auch Mittag (Spaghetti), und der Kinderchor der Gemeinde sang ein Lied für uns - mit Bewegungen und so. Danach ging es ins "Drake-Well-Museum", ein Museum über die Entstehung der Ölindustrie, die hier in Pennsylvania ihren Anfang nahm (dabei regnete es leider in Strömen), und dann fuhren wir nach Ingomar in der Pittsburgh Area, wo wir nicht schlecht staunten, als wir die riesenhafte Kirche erblickten, in der wir überaus freundlich und gut vorbereitet aufgenommen wurden. Die anderen essen gerade Lasagne, und ich werde mich ihnen gleich anschließen. Um 19:00 Uhr beginnt dann das Konzert.

27. Oktober 2003

Die Schmetterlinge im Zentrum ... nämlich im Methodist Center der Western Pennsylvania Annual Conference. Der Leiter der Konferenzgeschäftsstelle überraschte die Kinder mit einigen Zaubertricks, beantwortete bereitwillig Fragen, und die Kinder sangen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bekamen ein T-Shirt und eine Bibel geschenkt. Aber jetzt schnell zum Lunch, das wir in Mt. Lebanon einnehmen und das heute vom Rotary Club gesponsert wird.

Nach dem vorzüglichen Mittagessen mit den Rotaries von Mt. Lebanon (Nudeln, Kartoffelbrei, Geflügelteile und ein toller, bunter Kuchen mit der Aufschrift "German Youth Children's Choir"), dem Absingen des Liedes "God bless America" durch dieselben und einem kurzen Programm der Schmetterlinge ging es zu einer kleinen Stadtrundfahrt in das Zentrum von Pittsburgh. Auch die dortige Universität bekamen wir zu Gesicht. Fotos wurden in Hülle und Fülle geschossen. Und dann kamen wir heute sogar superpünktlich am Ort des letzten Konzertes an: in der Garden City UMC im Ort Monroeville, der ebenfalls im Pittsburgher Gebiet liegt.

Jetzt gibt es gerade Abendbrot, und dann sind natürlich alle gespannt auf den abschließenden Auftritt der Schmetterlinge.

Zwischendurch gratulierten die Schmetterlinge mit stürmischem Applaus Helke zum 30-jährigen (Lutz und Frank sangen im Kanon: "Der hat sein Leben am besten verbracht, der die meisten Kinder hat satt gemacht.") und Lutz und Estrid zum 10-jährigen (Der Kinderchor sang: "Viel Glück und viel Segen") Kinderchorjubiläum.

28. Oktober 2003

Noch einmal ging es heute Morgen zum Einkaufen, diesmal in die Monroeville Mall, die eine größere Auswahl an Geschäften bot, als die beim ersten Einkaufsbummel. Entsprechend wurde denn auch von vielen nicht nur das letzte Geld auf den Kopf gehauen, sondern auch die Gepäckkapazität bis an die Grenze der Belastbarkeit ausgenutzt. Als wir uns 13:00 Uhr am Bus trafen, um den Weg zum Flughafen anzutreten, gab es viele glückliche Gesichter. Dort freilich hieß es Abschied nehmen: von Joe Stains und von Marie Stumpf, die für die gesamte Zeit als unsere "Kinderchor-Oma" mit uns unterwegs war. Da flossen schon so manche Tränen ... Beiden gilt ein ganz großes Dankeschön. Mary Garber, die uns bei unserer Ankunft in Pittsburgh abgeholt hatte, begleitete uns auch heute bis zum Abflug-Gate. Das Einchecken verlief völlig ohne Probleme, und beinahe pünktlich hoben wir gegen 17:30 Uhr Ortszeit von Pittsburgh ab. Viele hatten ein paar Wehmutsspuren in den Augen. Aber die Konferenzpartnerschaft macht ja den Gedanken an ein Wiedersehen nicht unmöglich ...

29. Oktober 2003

Der Rückflug verlief nicht ohne Turbulenzen, denn der Wind sorgte dafür, dass wir einige Male kräftig durchgeschüttelt wurden. Die Nacht war recht kurz und unbequem, die Landung in Frankfurt gegen 7:00 Uhr gut. Am Flughafen stand auch schon der "Blechschmidt-Bus" für uns bereit, den Michael, der uns schon von der Hinfahrt nach Frankfurt bekannt war, bereits am Abend zuvor in die Nähe von Frankfurt und nun zum Flughafen gebracht hatte. Das Auschecken war im Vergleich zu der aufwändigen Prozedur bei der Einreise in Pittsburgh eine echte Erholung. Der Bus war bald beladen, und die letzte Etappe unserer Reise begann. Ziemlich schnell fielen (fast) alle in einen tiefen Schlaf. Kurz vor Hof übernahm dann Jürgen Merkel wieder das Steuer und brachte die Schmetterlinge sicher an die Ausgangsorte der Tour zurück. Heftige Umarmungen begleiteten den Abschied ... für einige den endgültigen und für die anderen bis zum nächsten Frühjahr in Annaberg.

Die Schmetterlinge sind sich einig darin, dass diese besondere Reise den Aufwand und all die Kraftanstrengungen gelohnt hat, denn wir alle haben wichtige, erfreuliche Erfahrungen gesammelt und auf vielerlei Weise Gottes Segen und Bewahrung erfahren.

Danke, lieber Gott, dass Du uns unterwegs behütet hast!